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Wenn der Hilfebedarf noch nicht klar umrissen ist und überprüft werden soll, inwieweit eine Familie ihre Grundfunktionen noch erfüllt, so dass Kinder und Jugendliche dort in Sicherheit verbleiben können, kann in diesen Fällen ein Clearing durch die Mitarbeiter der SPFH erfolgen. Dieses Clearing bzw. die Krisenintervention kann sowohl auf eigenes Hilfeersuchen der Familie beim Jugendamt oder durch Intervention durch das Jugendamt erfolgen.

Die Familie sollte nach einem umfassenden Erstgespräch zur Zusammenarbeit bereit sein und das Jugendamt genaue Aufträge bzw. Fragen formulieren, die in einem festgelegten Zeitrahmen bearbeitet werden sollen. Mit dem Clearing verbundene spezifische Kontrollaufträge werden mit der Familie transparent gestaltet.

Es erfolgt eine umfassende Datenerhebung mit der Klientel, bei dem verschiedene diagnostische Mittel, wie z.B. Genogrammarbeit, Ressourcenermittlung, Analyse des sozialen, familiären, beruflichen Umfeldes, Überprüfung der Grund- und medizinischen Versorgung, insbesondere der Kinder und der finanziellen Mittel zum Tragen kommen.

Die Krisenintervention bzw. das Clearing sollte in der Regel in sechs bis acht Wochen abgeschlossen sein.

>>> Hilfestationen Wilhelmshaven Nord und Süd, Oldenburg und
      Delmenhorst

 

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